0% MwSt.
Für Solarmodule, wichtige PV-Komponenten und Speicher gilt unter den gesetzlichen Voraussetzungen ein Umsatzsteuersatz von 0%. Der angezeigte Preis ist daher in der Regel bereits der steuerbegünstigte Preis.
Erfahren Sie, welche Solarmodule, Speichergröße und Ausstattung zu Ihrem Stromverbrauch, Ihrer Wohnsituation und Ihrem Montageort passen.
Für Einsteiger ist die wichtigste Frage: Soll Solarstrom nur tagsüber direkt genutzt werden – oder möchten Sie überschüssige Energie speichern und abends verwenden?
Ein Speicher erzeugt keinen zusätzlichen Strom. Er hilft dabei, mehr vom selbst erzeugten Solarstrom im eigenen Haushalt zu nutzen.
Visuelle Erklärung: Ohne Speicher geht überschüssige Energie ins Netz. Mit Speicher bleibt mehr Strom im Haushalt.
Drei typische Einstiegssituationen – erst kompakt lesen, dann bei Bedarf Details öffnen.
Langer Südbalkon, aber Unsicherheit bei Gewicht, Balkonlast und der Frage: zwei oder vier Module?
„Ich bin kompletter Anfänger und gerade in meine eigene Wohnung gezogen. Photovoltaik ist für mich ein neues Thema. Mein Südbalkon ist 8,5 m lang, und ich interessiere mich für ein Set mit Anker Solarbank 3 E2700 Pro und Speicher.
Am Anfang war ich unsicher, ob ich zwei oder vier Module nehmen soll. Besonders das Gewicht hat mich beschäftigt: Vier Module mit Halterung können schnell sehr schwer werden. Empfohlen wurde mir, ohne Bohren zu planen, zum Beispiel mit gesicherter Hakenhalterung oder möglichst senkrechter Montage.
Zur Sicherheit starte ich deshalb mit zwei Modulen. Weil es ein System mit Speicher ist, plane ich zusätzlich einen Smart Meter ein. Für jemanden ohne Elektrovorkenntnisse ist ein Plug-and-Play-System, das Verbrauch und Speicher automatisch steuert, eine echte Hilfe.“
Als Mieter zählt vor allem: stabile Befestigung, keine Eingriffe in die Bausubstanz und ein kleines, überschaubares System.
„Ich bin Mieter und hatte vorher praktisch keine Ahnung von Balkonkraftwerken. Mein Balkon hat senkrechte Holzbalken, Bohren ist vom Vermieter ausgeschlossen und der Platz reicht gerade für zwei Module.
Zuerst wollte ich eine normale Geländerhalterung kaufen, war aber unsicher, ob die Kräfte sauber abgefangen werden. Die Lösung: zwei Aluminiumprofile quer über die Holzbalken setzen und daran die Halterung befestigen. So lässt sich eine stabile Lösung planen, ohne in die Bausubstanz einzugreifen.
Da das System klein bleibt, reicht ein regelkonformer 800-W-Wechselrichter. Die DC-Kabel nutze ich als kurze, vormontierte Originalkabel. Speicher und Smart Meter lasse ich vorerst weg. Mir reicht es, erst einmal tagsüber die Grundlast zu senken.“
Ein großes Set wirkt attraktiv, kann aber für Einsteiger schnell komplizierter werden, wenn die 800-W-Regel übersehen wird.
„Ich hatte von Balkonkraftwerken praktisch keine Ahnung und wusste nicht genau, wie sie funktionieren oder wie viele Geräte erlaubt sind. Online habe ich ein Set mit 1600-W-Wechselrichter und vier Modulen gesehen und dachte zuerst, ich könnte es einfach kaufen und einstecken.
Nach etwas Recherche wurde klar: Wer unkompliziert bleiben möchte, sollte auf einen 800-W-Wechselrichter achten. Bei größeren Wechselrichterleistungen wird es deutlich formaler und weniger einsteigerfreundlich.
Mein Fazit: Nicht nur auf die Anzahl der Module oder die beworbene Leistung schauen. Besser ist ein System, das mehr Modulleistung sinnvoll über Speicher nutzt, aber beim Wechselrichter regelkonform bleibt – zum Beispiel ein Speicher-Set mit sauberer Leistungsbegrenzung und klarer Anmeldung.
Die wichtigsten Punkte sollten vor dem Kauf geprüft werden – klar, übersichtlich und ohne juristische Überladung.
Für Solarmodule, wichtige PV-Komponenten und Speicher gilt unter den gesetzlichen Voraussetzungen ein Umsatzsteuersatz von 0%. Der angezeigte Preis ist daher in der Regel bereits der steuerbegünstigte Preis.
Typische Steckersolargeräte dürfen bis zu 2.000 W Modulleistung haben. Entscheidend für den vereinfachten Betrieb ist, dass die Wechselrichterleistung 800 VA nicht überschreitet – auch wenn ein Speicher genutzt wird.
Die Registrierung erfolgt online im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Eine separate Anmeldung beim örtlichen Netzbetreiber ist für typische Steckersolargeräte nicht mehr erforderlich.
Steckersolargeräte gelten als privilegierte Maßnahme. Vermieter oder WEG können die Installation nicht ohne sachlichen Grund blockieren; die konkrete Befestigung sollte trotzdem vorher abgestimmt werden.
Die passende Größe hängt nicht nur vom Jahresverbrauch ab. Entscheidend ist, wann Sie Strom verbrauchen: tagsüber, abends oder nachts.
Für diesen Bereich eignen sich größere Sets mit erweiterbarem Speicher und mehreren Modulen.
Die Solarmodule entscheiden, wie viel Energie erzeugt werden kann. Der Akku kann nur speichern, was vorher produziert wurde.
geeignet für einen kompakten Einstieg mit wenig Fläche und klarer Kabelführung.
mehr Ertrag, bessere Speicherlogik und mehr Flexibilität bei der Ausrichtung.
flexibel für höheren Tagesbedarf, erweiterbaren Speicher und langfristige Nutzung.
Ein Speicher lohnt sich besonders, wenn tagsüber mehr Solarstrom erzeugt wird, als direkt verbraucht wird, und am Abend genügend Verbrauch vorhanden ist.
Der Akku wird häufig nicht voll.
Gespeicherte Energie wird nicht genutzt.
Überdimensionierung ohne echten Mehrwert.
Erzeugung, Batterie und Nutzung greifen ineinander. Die Speicher-Auslastung steigt.
Ein erweiterbarer Speicher ist sinnvoll, wenn Sie heute klein starten möchten, aber später mehr Kapazität benötigen könnten.
Neben Modulen und Akku zählt auch der Abstand zwischen Solarmodulen, Speicher, Wechselrichter oder Hauptgerät. Ein abgestimmtes Komplettset reduziert Fehler bei Kabeln, Steckern und Kompatibilität.
Modulposition, Speicherstandort und Kabelweg realistisch planen.
Kabel, Stecker und Geräteanschlüsse müssen zum System passen.
Abgestimmte Sets reduzieren Fehlkäufe und erleichtern den Aufbau.
Der Montageort beeinflusst Ertrag, Sicherheit, Kabellänge und spätere Erweiterungsmöglichkeiten.
Ein gut abgestimmtes Komplettset ist für Einsteiger deutlich einfacher als selbst zusammengestellte Komponenten.
Stabil, passend zum Montageort.
Ausrichtung und Schatten beachten.
Hauptgerät und Kabel prüfen.
Wechselrichter korrekt einbinden.
Ertrag, Verbrauch und Speicher prüfen.
Auch Mieter können grundsätzlich ein Balkonkraftwerk nutzen. Wichtig ist, dass die Art der Montage mit dem Vermieter abgestimmt wird, besonders bei Befestigung am Geländer oder an der Fassade.
Ein Smart Meter hilft dem System zu erkennen, wie viel Strom Ihr Haushalt verbraucht. Dadurch kann der Speicher gezielter laden und entladen – besonders bei wechselndem Verbrauch im Alltag.
Wenn mehrere Komponenten sauber zusammenarbeiten sollen, hilft eine zentrale Verbindungslösung dabei, Kabelwege, Steuerung und spätere Erweiterungen übersichtlicher zu planen.
Wähle einen Standort und folge der einfachen Anleitung zur Einrichtung.
Speichere Solarstrom für die Nutzung bei Nacht mit der Solarbank.
Einfach per Schuko-Stecker anschließen und los geht’s.
Spare Energie- und Stromkosten mit deinem eigenen Strom.
Mit wenigen Werten erhalten Sie eine erste Orientierung: Investition, PV-Leistung, jährliche Nutzungsstunden, Systemwirkungsgrad und Strompreis.
Die Werte sind bewusst einfach gehalten. Für Deutschland wird häufig mit etwa 1.100–1.200 Nutzungsstunden pro Jahr gerechnet; als Richtwert ist hier 1.150 h voreingestellt.
Bei den gewählten Werten erzeugt das System ca. 978 kWh pro Jahr. Daraus ergibt sich ein geschätzter jährlicher Nutzen von 391 €.
Alle Werte sind unverbindliche Beispielrechnungen und dienen nur als erste Orientierung.
Jede Zeile steht für eine Kundengruppe. Die Karten zeigen nur die entscheidenden Unterschiede; Produktbilder, Links und Preise können später automatisch über Shop-Daten befüllt werden.
Für geringe Grundlast, kleine Balkone und Nutzer, die mit einem überschaubaren System starten möchten.
Für Haushalte mit regelmäßigem Tages- und Abendverbrauch, mehr Modulleistung und sinnvoller Speicherlogik.
Für Haushalte, die deutlich mehr Solarstrom selbst nutzen und den Speicher stärker auslasten möchten.
Für größere Modulflächen, hohen Tagesverbrauch und Kunden, die langfristig mehr Kapazität einplanen.