|
Kategorie
|
Spezifikation
|
|---|---|
|
Typ
|
Energie-Management-Hub (wandmontiert, kein eigenständiger Speicher)
|
|
Max. Anzahl Solarbanks
|
4
|
|
Kompatible Modelle
|
Solarbank 4 E5000 Pro,Solarbank 3 E2700 Pro, Solarbank 2 E1600 Pro/Plus / AC
|
|
Max. kombinierte Leistung
|
4.800 W
|
|
Schuko-Steckdosen-Ausgang
|
3,6 kW
|
|
Wallbox-Ladeleistung
|
7,4 kW (1-phasig) / 22 kW (3-phasig)
|
|
Phasen
|
1-phasig + 3-phasig
|
|
Schutzklasse
|
IP54
|
|
Umschaltzeit
|
≤ 20 ms
|
|
Kommunikationsschnittstellen
|
RS485, Dry Contact, CAN
|
|
Montage
|
Wandmontage (zertifizierter Elektriker erforderlich)
|
|
Abmessungen
|
429 (B) × 174,5 (T) × 334 (H) mm
|
|
SolarMars-Preis
|
Ab €1.699 (als Set mit E2700 Pro, Stand Juni 2026)
|

1. Was ist der Anker SOLIX Power Dock?
Für wen ist der Power Dock gedacht?
-
Eigenheimbesitzer mit hohem Stromverbrauch: Haushalte mit über 5.000 kWh Jahresverbrauch, die ihren Eigenverbrauchsanteil maximieren möchten, profitieren von der höheren Gesamtausgangsleistung und der Wallbox-Integration.
-
Balkonkraftwerk-Nutzer mit Ausbauplänen: Wer mit einer Solarbank startet und später auf zwei bis vier Speicher erweitern will, erhält mit dem Power Dock ein zukunftssicheres Kontrollzentrum.
-
PV-Besitzer mit E-Auto: Die direkte Wallbox-Integration macht den Power Dock zur ersten Wahl für Familien, die ihr Elektroauto mit selbst erzeugtem Strom laden möchten.

2. Technische Daten
2.1 Power Dock – Hardware-Spezifikationen
|
Parameter
|
Wert
|
Hinweis
|
|---|---|---|
|
Typ
|
Energie-Management-Hub (wandmontiert)
|
Kein eigenständiger Speicher
|
|
Max. Anzahl Solarbanks
|
4
|
Parallelschaltung via RS485/CAN
|
|
Kompatible Solarbank-Modelle
|
E2700 Pro, E1600 Pro/Plus/AC, E5000 Pro
|
Ggf. Firmware-Update erforderlich
|
|
Max. kombinierte Ausgangsleistung
|
4.800 W
|
Summe aller angeschlossenen Solarbanks
|
|
Schuko-Steckdose
|
3,6 kW (230 V, 16 A)
|
Haushaltsgeräte / Notstrom
|
|
Wallbox (1-phasig)
|
7,4 kW
|
Typ-2-Stecker
|
|
Wallbox (3-phasig)
|
22 kW
|
Typ-2-Stecker
|
|
Phasen
|
1-phasig + 3-phasig
|
Automatische Umschaltung
|
|
Umschaltzeit netzparallel/Inselbetrieb
|
≤ 20 ms
|
UPS-Niveau
|
|
Schutzklasse
|
IP54
|
Für überdachte Außenbereiche
|
|
Kommunikationsschnittstellen
|
RS485, Dry Contact, CAN
|
Für Smart-Home-Einbindung
|
|
Abmessungen (B × H × T)
|
429× 174,5 × 334 mm
|
Kompakte Wandmontage
|
|
Installation
|
Zertifizierter Elektriker erforderlich
|
Kein DIY – siehe Abschnitt 4
|
2.2 Solarbank 3 E2700 Pro – der ideale Partner
|
Parameter
|
Solarbank 3 E2700 Pro
|
|---|---|
|
Modell
|
A17C5
|
|
Batteriekapazität
|
2.688 Wh (LiFePO4)
|
|
Einspeiseleistung (netzparallel)
|
800 W (gesetzliche Grenze)
|
|
Ausgangsleistung (Inselbetrieb)
|
1.200 W (nominal) / 1.800 W (Peak)
|
|
Max. PV-Eingangsleistung
|
3.600 W
|
|
MPPT-Anzahl
|
4
|
|
Schutzklasse
|
IP65
|
|
Garantie
|
10 Jahre
|
|
SolarMars-Preis
|
Ab €999 (Einzelgerät) / Ab €1.229 (Set, Prime Sale, Originalpreis €1.499)
|
2.3 Systemkonfigurationen: von 2,7 kWh bis 64,5 kWh
|
Konfiguration
|
Speicherkapazität
|
Max. PV-Leistung
|
Kombinierte Ausgangsleistung
|
Anwendung
|
|---|---|---|---|---|
|
1x Power Dock + 2× E2700 Pro
|
5,4 kWh
|
7,2 kWp
|
1.600 W (netzparallel) / 2.400 W (Inselbetrieb)
|
Alltagsgebrauch im Haushalt, geringe Wärmepumpenlast
|
|
1x Power Dock + 2× E2700 Pro+2x BP2700
|
10,8 kWh
|
7,2 kWp
|
1.600 W (netzparallel) / 2.400 W (Inselbetrieb)
|
Hoher Eigenverbrauch, Wärmepumpe, Langsamladung von Elektrofahrzeugen
|
|
1x Power Dock + 4× E2700 Pro
|
10,8 kWh
|
14,4 kWp
|
3.200 W (netzparallel) / 4.800 W (Inselbetrieb)
|
Große Wohnungen, ganztägig hohe Stromlast
|
|
1x Power Dock + 4× E2700 Pro+Maximaler Ausbau(20× BP2700)
|
64,5 kWh
|
14,4 kWp
|
3.200 W (netzparallel) / 4.800 W (Inselbetrieb)
|
Gesamthaus-Speicherung, Inselbetrieb, gewerbliche Kleinanwendungen
|

3. Smarte Funktionen und App-Steuerung
3.1 Anker App – zentrale Energiekontrolle
-
Echtzeit-Energiefluss: Stromerzeugung, Speicherladung, Haushaltsverbrauch und Netzeinspeisung werden live und animiert visualisiert.
-
Wetterprognosegesteuerte Steuerung: Die App nutzt Wetterdaten, um Lade- und Entladepläne automatisch zu optimieren – an sonnigen Tagen wird der Speicher priorisiert geladen, an trüben Tagen wird gelagerter Strom für die Abendstunden reserviert.
-
Wallbox-Management: Sobald ein E-Auto an der Power-Dock-Wallbox anschließen, lässt sich in der App festlegen, ob vorrangig Solarstrom oder Netzstrom geladen wird – inklusive Zeitsteuerung (z. B. „nur mit PV-Überschuss laden").
-
Geräteübersicht: Alle angeschlossenen Solarbanks werden sowohl einzeln als auch als Gesamtsystem angezeigt – inklusive Status (SoH), Ladezyklen und Temperatur pro Gerät.

3.2 Smart-Home-Einbindung
-
RS485 / CAN: Kommunikation mit kompatiblen Energie-Management-Systemen (EMS) und Wechselrichtern Dritter.
-
Dry Contact: Dient als Signalquelle für externe Schaltvorgänge – etwa zum automatischen Starten der Wärmepumpe bei reichlich PV-Überschuss.
4. Montage und Inbetriebnahme
4.1 Voraussetzungen
4.2 Installationsschritte (Überblick)
-
Standortwahl: Montage an einer tragfähigen Wand in der Nähe des Hauszählers. Der Standort muss vor direkter Witterung geschützt sein (IP54 = spritzwassergeschützt, nicht wasserdicht).
-
Wandmontage: Befestigung mit den beiliegenden Montageschienen und Dübeln auf Beton oder Massivholz.
-
Netzanschluss: Festverdrahtung an die Hausinstallation durch den Elektriker; Anschluss an die Unterverteilung.
-
Wallbox-Anschluss (optional): Verlegung der Typ-2-Ladeleitung für das E-Auto.
-
Solarbank-Anschluss: Verbindung der Solarbanks mit dem Power Dock via RS485/CAN-Datenleitung.
-
Inbetriebnahme & Konfiguration: App-Einrichtung, Konfiguration der Phasenumschaltung und Funktionstest aller Betriebsmodi.
4.3 MaStR-Registrierung
5. Systemvergleich: Einzelgerät vs. Power-Dock-Parallelschaltung
|
Vergleichsdimension
|
1× E2700 Pro (ohne Power Dock)
|
2× E2700 Pro + Power Dock
|
4× E2700 Pro + Power Dock
|
|---|---|---|---|
|
Investition (ca.)
|
€999–€1.229
|
€2.500–€3.000
|
€5.000–€6.000
|
|
Speicherkapazität
|
2,7 kWh
|
5,4 kWh
|
10,8 kWh
|
|
Max. PV-Leistung
|
3,6 kWp
|
7,2 kWp
|
14,4 kWp
|
|
Max. Einspeiseleistung
|
800 W
|
1.600 W (gekoppelt)
|
3.200 W (gekoppelt)
|
|
Inselbetrieb-Leistung
|
1.200 W
|
2.400 W
|
4.800 W
|
|
Wallbox / E-Auto
|
❌
|
✅ (bis 22 kW)
|
✅ (bis 22 kW)
|
|
Notstrom-Umschaltzeit
|
—
|
≤ 20 ms
|
≤ 20 ms
|
|
Flexibilität
|
Plug-and-Play
|
Festinstallation
|
Festinstallation
|
|
Zielgruppe
|
1–2 Personen, Mietwohnung
|
2–3 Personen, Eigenheim
|
Ab 4 Personen, Eigenheim + Wärmepumpe + E-Auto
|
Gründe für den Power Dock
-
Wallbox-Integration: Der stärkste Differenzierungsvorteil. Eine der wenigen Lösungen am Markt, die eine integrierte 22-kW-Wallbox bietet und das E-Auto direkt aus dem Solarspeicher lädt. Mit 22 kW (3-phasig) ist ein typisches E-Auto (60 kWh) in rund drei Stunden voll geladen – komplett mit selbst erzeugtem Strom.
-
Höhere Gesamtausgangsleistung: Während eine einzelne Solarbank auf 800 W Einspeiseleistung begrenzt ist (gesetzliche Grenze für Steckergeräte), bündelt der Power Dock mehrere Speicher zu einer gemeinsamen Haushaltsstromversorgung.
-
Zentralsteuerung: Statt mehrerer Solarbanks einzeln verwalten zu müssen, wird das gesamte System zentral über die App gesteuert. .
-
Gründe für das Einzelgerät
-
Plug-and-Play: Eine einzelne Solarbank ist ohne Elektriker einsatzbereit und beim Umzug leicht mitzunehmen – ideal für Mieter. Siehe auch: Balkonkraftwerk-Ratgeber für Mieter.
-
Niedrigere Einstiegskosten: Schon ab rund €999 ist man dabei – deutlich weniger als bei einem vollständigen Power-Dock-System.
6. Preis und Wirtschaftlichkeit
6.1 Aktuelle Preise (Stand Juni 2026)
|
Produkt
|
SolarMars-Preis
|
|---|---|
|
Anker SOLIX Power Dock Set (+E2700 Pro+500Wp)
|
Ab €1.699 (Originalpreis €1.999)
|
|
Solarbank 3 E2700 Pro (Einzelgerät)
|
Ab €999
|
|
Solarbank 3 E2700 Pro Set
|
Ab €1.229 (Prime Sale, Originalpreis €1.499)
|
6.2 Amortisationsrechnung: Power-Dock-System
-
Strompreis: 0,37 EUR/kWh (deutscher Haushaltsdurchschnitt, Quelle: BDEW, 2026)
-
Spezifischer PV-Ertrag: ca. 900–1.100 kWh/kWp (Quelle: DWD 1991–2020)
-
Autarkiegrad mit Speicher (Anteil des Haushaltsstroms, der aus PV und Speicher gedeckt wird): ca. 60–80%
-
Jahres-PV-Ertrag: ca. 14.400 kWh (14,4 kWp × 1.000 kWh/kWp)
-
Aus selbst erzeugtem Strom gedeckter Jahresverbrauch: ca. 6.000–7.000 kWh (begrenzt durch den tatsächlichen Haushaltsverbrauch – er kann ihn nicht übersteigen)
-
Jährliche Stromkostenersparnis (nur Eigenverbrauch, bei 0,37 EUR/kWh): ca. 2.200–2.600 EUR
-
Systeminvestition: ca. €5.000–€6.000
-
Amortisationszeit: ca. 2,5–3,5 Jahre (ohne Einspeisevergütung und mögliche Landesförderung; tatsächlich abhängig vom Eigenverbrauchsanteil, der lokalen Sonneneinstrahlung und der Strompreisentwicklung)
7. Vor- und Nachteile auf einen Blick
✅ Vorteile
-
Wallbox-Integration: Eine der wenigen Lösungen am Markt, die eine integrierte 22-kW-Wallbox bietet und das E-Auto direkt aus dem Solarspeicher lädt.
-
Skalierbare Architektur: Flexibel erweiterbar von 2,7 kWh (eine Solarbank) bis 10,8 kWh (vier Solarbanken 3 Pro) – das System wächst mit dem Strombedarf.
-
Professionelles Energiemanagement: Zentrale App-Steuerung mit Wetterprognose, Wallbox-Verwaltung und Multi-Geräte-Monitoring – ein führendes Maß an Intelligenz im Bereich Balkonkraftwerk.
-
Notstromfähigkeit, ≤ 20 ms Umschaltzeit: Schützt sensible Elektronik bei Netzausfällen auf UPS-Niveau.
-
Herstellerübergreifende Schnittstellen: RS485, CAN und Dry Contact ermöglichen die Einbindung in bestehende Smart-Home- und EMS-Systeme.
-
10 Jahre Garantie: Gleiches Garantieniveau wie die Solarbank – ein wichtiges Qualitätsmerkmal für eine Investition in dieser Größenordnung.
💬 Hinweise
-
Ausschließlich Elektriker-Montage: Anders als die Plug-and-Play-Solarbank erfordert der Power Dock eine professionelle Festinstallation und verursacht entsprechende Installationskosten.
-
IP54 statt IP65: IP54 bedeutet Spritzwasserschutz, aber keinen Schutz gegen Strahlwasser oder dauerhafte Feuchtigkeit. Der Montageort sollte überdacht oder im Innenbereich liegen. Die Solarbank selbst ist mit IP65 deutlich besser geschützt.
-
Kein MPPT-Eingang am Power Dock: Solarmodule werden ausschließlich über die Solarbank angeschlossen. Der Power Dock kann selbst keine Module direkt aufnehmen – ein in der Systemplanung häufiges Missverständnis.
-
Anker-Ökosystem erforderlich: Der Power Dock ist ausschließlich mit Anker-SOLIX-Solarbanks kompatibel. Speicher anderer Hersteller lassen sich nicht anbinden.
-
Gesamtpreis des Systems: Eine voll ausgebaute 4-Speicher-Anlage kostet rund €5.000–€6.000 und liegt damit deutlich über einem einfachen Balkonkraftwerk.
8. Für wen eignet sich der Power Dock?
Empfohlen für:
-
E-Auto fahrende Eigenheimbesitzer: Wer sein E-Auto mit selbst erzeugtem Strom laden will, findet im Power Dock eine der elegantesten Komplettlösungen. 14,4 kWp PV + 10,8 kWh Speicher + 22-kW-Wallbox decken die drei Säulen der privaten Energiewende ab: Erzeugung, Speicherung, Laden.
-
Haushalte mit hohem Stromverbrauch (> 5.000 kWh/Jahr): Familien mit Wärmepumpe, Klimaanlage oder Servern profitieren von der hohen Gesamtleistung und der Notstromfähigkeit.
-
Bestandskunden von Anker SOLIX mit Erweiterungsbedarf: Wer bereits eine E2700 Pro besitzt und über ein zweites oder drittes Gerät nachdenkt, für den ist der Power Dock der logische nächste Schritt.
Weniger geeignet für:
-
Mieter: Festinstallation und höherer Systempreis machen den Power Dock für Mietverhältnisse wenig attraktiv. Die bessere Wahl für Mieter ist eine einzelne Solarbank. Siehe: Balkonkraftwerk-Ratgeber für Mieter.
-
Niedrigverbraucher (1–2 Personen, < 2.500 kWh/Jahr): Eine einzelne Solarbank 3 E2700 Pro deckt den Grundbedarf eines 1–2-Personen-Haushalts bereits gut ab. Bei geringem Verbrauch amortisiert sich der Power Dock entsprechend langsamer.
-
Nutzer, die markenunabhängig bleiben wollen: Der Power Dock bindet Sie an das Anker-SOLIX-Ökosystem. Wer die Flexibilität behalten möchte, Speicher verschiedener Marken zu kombinieren, sollte eine einzelne Solarbank wählen. Einen markenübergreifenden Marktüberblick finden Sie hier: Balkonkraftwerk Marken- und Produktübersicht 2026.
9. FAQ – Häufige Fragen zum Anker SOLIX Power Dock
9.1 Kann ich den Power Dock selbst installieren?
9.2 Welche Solarbank-Modelle sind mit dem Power Dock kompatibel?
9.3 Wie viele Solarmodule lassen sich maximal an ein Power-Dock-System anschließen?
9.4 Lädt der Power Dock das E-Auto wirklich nur mit Sonnenstrom?
9.5 Was passiert bei einem Stromausfall?
9.6 Ist der Power Dock von der neuen 2.000-Wp-Regelung (Solarpaket I) betroffen?
9.7 Wie schneidet der Power Dock im Vergleich zum EcoFlow STREAM Ultra ab?
10. Fazit
|
Bewertungsdimension
|
Score (1–10)
|
Anmerkung
|
|---|---|---|
|
Systemdesign & Skalierbarkeit
|
9/10
|
Einzigartige Multi-Speicher-Architektur, klarer Upgrade-Pfad
|
|
Wallbox-Integration
|
9/10
|
22 kW 3-phasig + Solar-Direktladung – kaum Konkurrenz
|
|
Montage & Inbetriebnahme
|
6/10
|
Elektriker erforderlich, keine Plug-and-Play-Lösung
|
|
App & Smart-Funktionen
|
8/10
|
Ausgereiftes Energiemanagement, Wetterprognose, EMS-Schnittstellen
|
|
Preis-Leistungs-Verhältnis
|
7/10
|
Höhere Investition, aber hervorragende Amortisation bei passendem Nutzerprofil
|
|
Verarbeitung & Qualität
|
8/10
|
Industrielle Hardware, 10 Jahre Garantie
|
|
Zukunftssicherheit
|
8/10
|
Software-Updates, kompatibel mit neuen Solarbank-Modellen
|
|
Gesamt
|
7,9/10
|
Empfohlen für eigenheimbesitzende E-Auto-Fahrer mit hohem Strombedarf
|


Teilen auf Social Media:
Anker SOLIX Balkonkraftwerk 2026 - Alle Produkte & Kaufberatung
Mini Balkonkraftwerk mit Speicher: Kaufberatung 2026